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Die Mitglieder der Band lieben und leben ihre Eifel und das Rheinland an sich. Verwachsen mit den Orten, der von Vulkanen geprägten Natur aber auch den Menschen fühlen sie sich zu dem hingezogen, was diesen Lebensraum ausmacht: Bodenständigkeit, Humor und Lebensfreude!

Wie es zu der Idee der Eifel-Texte kam wurde bereits beschrieben. Was die Identifikation damit betrifft lässt sich vielleicht am ehesten damit umschreiben, was Guido im Studio erfuhr:

„Als ich meinen ersten Eifeltext im Studio einsang war ich von Anfang an sehr sicher. Es fühlte sich richtig an, was ich da tat. Meine anfänglichen Bedenken, ich hatte zuvor nur selten deutsch gesungen und bei Produktionen fast ausschließlich englisch, waren aber beim Hören der Aufnahme wie weggeblasen. Ich weiß noch genau, wie ich Fabian (Zimmermann, Produzent Hafen Studios, Andernach) ansah und sagte: `Das bin ja ich!´ Damit meinte ich, dass da nicht der „Sänger Guido“, sondern die „Person Guido“ gesungen hatte. Das Gefühl war erstaunlich und befriedigend zugleich!“

Heavens a Beer’s Schritt fühlt sich also echt an. Zudem beklagen die Musiker, das das „Eifler-Platt“ ja vom Aussterben bedroht sei und man will dem mit aller Macht entgegen treten. Allerdings tut sich dabei ein Problem auf. Den „Eifler-Dialekt“ gibt es ja nicht wirklich, denn jedes Dorf hat ja seine eigene, individuelle Sprechweise. Da ist es nur gut, dass die Jungs aus der Ost-Eifel kommen, denn dort ähnelt die Sprache dem Kölsch und dieser Slang ist ja dank „Bap, Brings, de Bläck Föös und De Höhner“ bestens bekannt!

Einen Vorteil zu rein deutschen Texten hat die eiflerische Mundart auch, denn man kann Wörter ähnlich ziehen und abkürzen wie im Englischen. Das macht die Texte insgesamt weicher und geschmeidiger.

Die Themen der Lieder beschreiben das alltägliche Leben, die Region und das Miteinander.